Freizeitinfrastrukturplanung
Freizeitinfrastrukturplanung
Eine ansprechende, abgestimmt und wertvolle Freizeitinfrastruktur ist für die Verbesserung der Aufenthaltsqualität und im zunehmenden Wettbewerb um Einwohnerinnen und Einwohner und Touristinnen und Touristen unerlässlich für die Entwicklung einer Gemeinde oder einer Region.
Kanurevier Eider-Treene-Sorge
ADFC-Zertifzierung "Qualitätsroute"
Kreisradwege in Nordfriesland und Dithmarschen
Radwegweisung in Schleswig-Holstein
Optimierung und Modernisierung Ochsenweg
Wo vor 1.000 Jahren die Ochsen von Dänemark in den Süden zogen, radelt man heute auf dem Radfernweg durch weite Marschlande.
Optimierung der Kanuinfrastruktur im Revier Eider-Treene-Sorge
Die Flusslandschaft Eider-Treene-Sorge ist eines von vier Kanurevieren in Schleswig-Holstein mit landesweit touristischer Bedeutung.
Aufbauend auf den Ergebnissen einer Entwicklungsstudie soll im Rahmen eines landesweiten Leuchtturmprojektes mit der standortbezogenen Planung, Umsetzung und Erstvermarktung begonnen werden. Wir haben einen Auftrag für die Planung und Umsetzung der infrastrukturellen Projektbestandteile.
Hierzu gehören:
Rund 40 Standorte an Eider, Treene und Sorge sind als Kanu-Ein- oder Aussatzstellen bzw. Rastplätze von uns geplant worden (z.B. Steg errichten, Beschilderung, Tisch-Bank-Kombination, Parkplatzsituation verbessern)
An 3 Staustufen an der Treene (Treia, Silberstedt) haben wir in Zusammenarbeit mit den Akteuren zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie Umtragemöglichkeiten, Bootsrutschen u.ä. geplant.
Neben der Einrichtung oder dem Rückbau von Infrastruktur ist die Beschilderung (Infotafeln, land- und wasserseitige Beschilderung, Wegweisung / Besucherlenkung) für das gesamte Kanurevier entsprechend des Rahmenkonzeptes zu berücksichtigen.
Die Beschilderung umfasst folgende Bestandteile:
- Infotafeln an Einstiegsstellen und Rastplätzen
- Wasserseitige Beschilderung: „gelbe Welle“ für Kanufahrer an den Stegen - Standortkennzeichnung (Ortsnamen) an Brücken und Schöpfwerken
- Landseitige Beschilderung als Wegweisung
- Hinweise an Straßen und Parkplätzen zur jeweiligen Kanu-Einstiegsstelle
- Kennzeichnung der Parkplatzmöglichkeiten
- Hinweistafeln an gesperrten Standorten etc.
Umsetzungszeitraum: 2010-2012
